Wie Sie eine optimale Hausordnung für Ihre Ferienimmobilie erstellen

Sie haben sich viel Mühe gegeben, um Ihre Ferienwohnung bzw. Ihr Ferienhaus auf Vordermann zu bringen, haben die Räume neu gestaltet und vielleicht noch zusätzlich in die Ausstattung investiert, denn Sie möchten Ihren Gästen einen tollen Aufenthalt in angenehmer Atmosphäre bieten. Doch dann, nach dem Check-out der letzten Gäste stellen Sie zu Ihrem Ärger fest, dass Wasser aus der Geschirrspülmaschine ausgelaufen ist, da der letzte Gast diese offensichtlich unsachgemäß betätigt hatte, dass ein paar schöne Gläser fehlen oder dass Ihr Teppich einen hartnäckigen Fleck aufweist, der sich nicht mehr entfernen lässt. Möglicherweise vertrauen Sie darauf, dass Ihre Gäste die allgemeinen Ruhezeiten einhalten, aber dann erfahren Sie von den Nachbarn, dass letzte Nacht offenbar eine Party in Ihrer Ferienwohnung stattgefunden hat.

Um solchen unliebsamen Situationen vorzubeugen ist es ratsam, schon im Vorhinein gewisse Hausregeln für die Neuankömmlinge in Ihrem Haus oder Ihrem Apartment festzulegen. Als Gastgeber möchten Sie Ihren Besuchern Komfort bieten, doch Sie möchten auch, dass diese sorgsam mit Ihrem Inventar umgehen. Eventuell müssen ein paar spezielle Dinge, wie z.B. beim Anheizen des offenen Kamins mit Holz oder beim Bedienen des Gasofens, beachtet werden, um die Sicherheit in der Unterkunft zu gewährleisten.

Wenn Sie eine Hausordnung erstellen, achten sie darauf, dass Sie klare deutliche Regeln festlegen. Diese sollten einerseits dazu beitragen, allen Reisenden einen großartigen Aufenthalt in einer gepflegten Ferienunterkunft zu bereiten und andererseits Ihre Unterkunft vor möglichen Gefahren und Schäden zu schützen.

Machen Sie als Gastgeber Ihre Hausregeln so früh wie möglich transparent, weisen Sie wenn möglich schon in Ihrem Inserat darauf hin. Dies hat den positiven Effekt, dass Interessenten schon vor der Buchung genau wissen, was sie in der Ferienwohnung zu erwarten haben, und dann keine Überraschungen mehr erleben. Außerdem können potenzielle Gäste bereits vorab entscheiden, ob diese Regeln für sie passen oder nicht.

Eine Hausordnung in Ihrer Ferienimmobilie wirkt sich nachweislich positiv auf die Anzahl Ihrer Buchungen aus. Recherchen über Airbnb Vermietungen haben ergeben, dass bei Gastgebern, die klare Hausregeln aufstellen, häufiger gebucht wird als bei Vermietern, die dies nicht tun. Festgelegte Richtlinien und Regeln vermitteln mehr Seriosität und wecken ein höheres Vertrauen bei den Gästen.

1. Wozu benötigen Sie Hausregeln in Ihrer Ferienunterkunft?

Durch eine Hausordnung können Sie selbst vorgeben, was in Ihrer Ferienunterkunft erlaubt ist und was nicht. Sie können individuelle Schwerpunkte setzen und klar aufzeigen, worauf Sie als Vermieter besonderen Wert legen. Möglicherweise vermieten Sie ein Ferienhaus in den Bergen und es ist Ihnen wichtig, darauf hinzuweisen, wo die Skiausrüstung verwahrt werden soll oder wo sich die unterschiedlichen Müllcontainer befinden, damit die Mülltrennung von den Gästen ordnungsgemäß eingehalten werden kann.

Ein weiterer Nutzen der Hausordnung besteht darin, dass Ihre Gäste schon im Vorhinein genau wissen, was von Ihnen erwartet wird und mit welchen Konsequenzen sie rechnen müssen, falls sie die Regeln missachten. Durch das festgeschriebene Regelwerk haben Sie als Gastgeber letztendlich ein wichtiges Mittel in der Hand, um Ihre Rechte als Vermieter durchzusetzen und den Gast im Falle eines Regelverstoßes zur Verantwortung zu ziehen. Die Hausregeln können Ihnen dabei helfen, Zeit zu sparen und Fehlkommunikation sowie Missverständnisse zu vermeiden.

2. Wann ist eine Hausordnung in der Ferienimmobilie gültig?

Damit Ihre Hausordnung rechtlich gültig ist, muss sie vom Gast immer zur Kenntnis genommen werden. Dies lässt sich am besten im Zuge der Buchungsbestätigung durchführen. Nur so sind Sie auf der sicheren Seite. Denn eine schriftlich akzeptierte Hausordnung kann im Zweifelsfall ein wichtiges Dokument sein.

Wenn Sie klare Regeln in Ihrem Inserat vermerken, können Gäste diese schon vor der Buchung durchlesen.

Airbnb beispielsweise ermöglicht es seinen Gastgebern, mithilfe der Hausregel-Funktion aus einer Liste von Standardregeln auszuwählen sowie eigene Regeln hinzuzufügen. Airbnb-Gäste müssen diesen Hausregeln schon vor der Buchung zustimmen.

Um Konflikten vorzubeugen, empfehlen wir Ihnen auf jeden Fall, Ihre Hausregeln schon während der Buchungsprozesses anzuzeigen. Anschließend sollten Ihre Gäste diese lesen und ihnen zustimmen, um die Buchung abschließen zu können.

Damit die wichtigsten Regeln auch während des Aufenthaltes jederzeit für Ihre Besucher sichtbar sind, wäre es nützlich, beispielsweise eine gekürzte Fassung der Hausordnung zusätzlich in der Ferienunterkunft an einem zentralen Ort auszuhängen. Natürlich können Sie diese Ihren Gästen auch beim Check-in persönlich übergeben.

Bedenken Sie, dass auf der Hausordnung u.a. Notfall-Telefonnummern angeführt sind, die in dringenden Fällen schnell verfügbar sein müssen.

3. Welche Informationen sollten in einer Hausordnung für Ihre Gäste stehen?

Wir wollen Ihnen im Folgenden die wichtigsten inhaltlichen Schwerpunkte vorstellen, damit Sie jederzeit einen Leitfaden für die optimale Erstellung Ihrer Hausordnung bei der Hand haben.

3.1 Bevor Sie loslegen, möchten wir Ihnen vorab noch ein paar Tipps geben:

  • Halten Sie Ihre Regeln sprachlich möglichst einfach. Diese sollten sich nicht wie ein Gesetzestext anhören, ansonsten gehen Ihre Leser eventuell zu einem anderen Inserat über, das leichter zu verstehen ist.
  • Fügen Sie nicht zu viele Regeln hinzu, da ihre Interessenten rasch den Überblick verlieren könnten, sondern bringen Sie Ihre Anliegen klar und deutlich auf den Punkt. Nur die Regeln, die wirklich wichtig sind, gehören in die Hausordnung.
  • Bedenken Sie, dass Ihre Hausordnung Reisenden aus aller Welt gerecht werden soll. Nutzen Sie daher die Gelegenheit, Ihre internationalen Gäste auf kulturelle und örtlich bedingte Besonderheiten aufmerksam zu machen. Beispielsweise könnten Sie darauf hinweisen, dass im Winter bei Reisen mit dem PKW in gebirgige Ski-Regionen das Montieren von Winterreifen sowie die Mitnahme von Schneeketten verpflichtend ist. Vielleicht unterscheiden sich aber auch die Ruhezeiten in Ihrem Land von denen im Herkunftsland Ihrer Gäste.

Stellen Sie für Ihre internationalen Gäste eine zweite Hausordnung in englischer Sprache bereit. Denn was nützt eine Hausordnung, die nicht verstanden wird?

  • Weisen Sie auf Sicherheitsaspekte hin. Höchstwahrscheinlich sind Urlauber aus anderen Teilen der Welt nicht mit den Gesetzen und Vorschriften Ihres Landes vertraut. Dies bezieht sich auf Sicherheitshinweise, wie beispielsweise bei der Internet-Nutzung oder beim Abstellen des Autos in städtischen Kurzparkzonen, die bei Nichteinhaltung mit Geldstrafen verbunden sind. Ebenso kann z. B. darauf aufmerksam gemacht werden, dass alle Fenster bei Verlassen der Wohnung oder des Hauses zu schließen sind, um mögliche Schäden durch Unwetter oder Einbruch zu vermeiden, oder dass man in eine Skihütte ausreichende Vorräte an Lebensmitteln mitnehmen sollte, falls die Verbindungswege durch stärkere Schneefälle unterbrochen sind.

  • Ob Sie als Gastgeber nun Ihre Hausregeln eher streng oder locker formulieren, bleibt ganz Ihnen überlassen. Wichtig ist, dass Sie Ihren Gästen vermitteln können, worauf sich diese bei der Nutzung Ihres Feriendomizils einlassen. Manche Vermieter stellen lange Listen von Regeln auf, andere hingegen haben kaum Regeln. Bleiben Sie ruhig Ihrem eigenen Stil treu.
  • Denken Sie daran: Ihre Gäste haben sich auf diesen Urlaub gefreut und möchten ihren Aufenthalt einfach nur genießen. Begrüßen Sie Ihre Gäste auch in der Hausordnung mit einem ‚Herzlich Willkommen‘ und schaffen Sie damit von Anfang an eine positive Atmosphäre.

3.2 Welche Punkte sollten in Ihrer Hausordnung vorkommen?

In einer Hausgemeinschaft werden üblicherweise Angelegenheiten zwischen den Bewohnern des Hauses durch eine Hausordnung geregelt. Wenn nun einer der Eigentümer seine Wohnung vermietet, hat er dafür Sorge zu tragen, dass diese Regeln auch von den Mietern/Gästen eingehalten werden. Das heißt, Sie sollten die allgemeinen Hausregeln, die in Ihrem Mehrparteienhaus Gültigkeit haben, ebenfalls in die Hausordnung für Ihre Gäste einfließen lassen.

Zusätzlich sollten Sie alles, was Sie als Vermieter nicht gutheißen, klar und deutlich in die Hausordnung hineinschreiben. Hierzu gehören Partys, Grillen auf dem Balkon, die Lagerung von Fahrrädern in der Wohnung und alles, was Gäste sonst noch zu Ihrem Missfallen tun könnten.

Abgesehen von Hinweisen und Verboten können Sie in Ihren Hausregeln auch auf Gebrauchsanleitungen für Geräte und Ausstattungsgegenstände, wie z.B. die Bedienung der Waschmaschine oder des TV-Gerätes, aufmerksam machen.

Im Folgenden haben wir für Sie die wichtigsten Punkte zusammengestellt, die in Ihrer Hausordnung nicht fehlen sollten:

  • Eine Begrüßung

    und ein paar freundliche einleitende Worte 🙂

  • Notfallkontakte

wie Rettung, Polizei und Feuerwehr, eventuell auch der Euro-Notruf oder die Bergrettung, je nachdem in welchem Umkreis sich Ihre Liegenschaft befindet.

  • Ruhezeiten:

Üblicherweise ist eine Nachtruhe zwischen 22:00 und 06:00 Uhr einzuhalten. Erkundigen Sie sich in Ihrem Ort oder sehen Sie bei den Aushängen in Ihrem Wohnhaus nach. Sie können ebenfalls darauf hinweisen, dass zu diesen Zeiten Fernsehgeräte und Ähnliches auf Zimmerlautstärke zu schalten ist.

  • Beschädigungen:

Weisen Sie die Gäste darauf hin, dass Schäden sofort zu melden sind und dass der Gast für die von ihm verursachten Schäden haftet.

  • Haftung:

Als Vermieter haften sie nicht für mitgebrachte Wertegenstände, Bargeld und Gepäck sowie Unfälle in der Unterkunft.

  • Schlüssel:

Ein Verlust der Schlüssel sollte dem Gastgeber umgehend gemeldet werden. Im Regelfall haftet der Gast bis zur Höhe der Wiederbeschaffungskosten. Als vorteilhaft erweist sich eventuell ein Zugang zum Apartment mittels Code.

  • Rauch- und Party-Verbot:

Es ist mittlerweile auch auf den diversen Buchungsplattformen üblich, die Gäste auf das strikte Rauch- und Party-Verbot zu verweisen.

Geben Sie eventuell Konsequenzen an, die bei Nichtbeachtung dieser Regeln zum Tragen kommen können, wie z.B. der Verweis aus der Wohnung oder sogar eine Strafzahlung. Dann werden sich so manche Gäste eher daran halten.

  • WLAN und Internet-Nutzung:

Informieren Sie Ihre Mieter darüber, ob die WLAN-Nutzung mit Kosten verbunden ist oder nicht. Für gewöhnlich wird das WLAN kostenlos zur Verfügung gestellt. Teilen Sie dem Gast den Zugangscode zum WLAN mit. Weisen Sie außerdem auf die Sicherheitsbestimmungen bei der Internet-Nutzung hin. Dies betrifft z.B. den Umgang mit den Nutzerdaten, die Haftung sowie die rechtswidrige Nutzung des Internets.

  • Haustiere:

Entscheiden Sie, ob Sie Haustiere in Ihrer Ferienunterkunft erlauben wollen oder nicht und unter welchen Bedingungen Sie dies zulassen. Vielleicht steht vor dem Haus ein großer Garten zur Verfügung, der für Familien mit Hund wunderbar geeignet ist. Vielleicht aber möchten Sie keine Vierbeiner in Ihr neu renoviertes Apartment hereinlassen, da Sie großen Wert auf die hochwertige Inneneinrichtung legen bzw. ein bellender Hund in einem Mehrparteienhaus zur Ruhestörung beitragen könnte.

  • Sauberkeit und Mülltrennung:

Möchten Sie, dass Ihre Wohnung nach dem Aufenthalt in einem sauberen Zustand übergeben wird? Dann betonen sie dies auch in der Hausordnung. Dazu gehören: saubere Küchengeräte sowie Geschirr, die Entsorgung übrig gebliebener Lebensmittel aus dem Kühlschrank, das Entfernen von Flecken auf dem Boden, das Vermeiden von Verstopfungen in Waschbecken und Küchenspüle, die pflegliche Behandlung der Toilette sowie die Entsorgung des Mülls.

Erläutern Sie den Gästen, nach welchen Kriterien der Müll getrennt werden muss und wo die entsprechenden Container zu finden sind. Erwähnen Sie eventuell auch, wie mit ‚Sondermüll‘ umgegangen werden soll.

  • Parken/Garage:

Geben Sie den Gästen eine kurze Erklärung, wo genau Sie Ihr Auto abstellen dürfen und wo dies nicht gestattet ist. Vielleicht stellen Sie einen Garagenplatz zur Verfügung. Teilen Sie Ihren Besuchern mit, wo sich der Garagenschlüssel befindet. Bei größeren Tiefgaragen erwähnen Sie die Nummer des Parkplatzes.

  • Grillen:

Wenn Sie auf der Terrasse oder im Garten einen Griller zur Verfügung stellen, geben Sie eine Anleitung, wie dieser zu benutzen ist und weisen Sie auf eventuelle Gefahren hin, die vermieden werden sollten.

  • Check-out-Zeit:

Geben Sie bekannt, bis wann Ihre Gäste am Abreisetag die Ferienunterkunft spätestens verlassen müssen.

  • Gemeldete Gäste / Besucher:

Zuletzt kann darauf aufmerksam gemacht werden, dass nur die tatsächlich bei der Buchung registrierten Personen die Unterkunft bewohnen dürfen. In manchen Bundesländern in Österreich werden mitunter unangemeldete Kontrollen durchgeführt, um dies zu gewährleisten. Sie können auch erwähnen, unter welchen Bedingungen Besucher zulässig sind.

  • Zum Abschluss:

Hinterlassen Sie Ihre Gastgeber-Kontaktdaten, damit Ihre Gäste im Bedarfsfall bzw. in dringenden Fällen mit Ihnen in Kontakt treten können.

Weisen Sie eventuell nochmals darauf hin, dass die Gäste/Mieter die vorliegende Hausordnung durch die Buchung bzw. durch den Abschluss des Mietvertrages automatisch akzeptiert haben und diese daher für die Dauer des Aufenthaltes Gültigkeit hat.

4. Wie kann ich sichergehen, dass meine Gäste die Hausordnung einhalten?

Sobald Ihre Gäste der Hausordnung zustimmen, sind sie verpflichtet diese auch einzuhalten. Dies geschieht im besten Fall schon vor der Buchung. Oftmals werden die Hausregeln ein zweites Mal automatisch per E-Mail direkt an die Gäste geschickt, nachdem die Buchung von ihnen bestätigt worden ist. Damit können Sie absolut sicher gehen, dass Ihre Gäste zur Einhaltung der Hausordnung verpflichtet sind.

5. Was kann ich tun, wenn Gäste die Hausregeln nicht einhalten?

Wenn ein Gast gegen eine Hausregel verstößt, sollten Sie zunächst einmal versuchen, gemeinsam mit dem Gast eine adäquate Lösung zu finden. Dies ist nicht immer so einfach, besonders dann, wenn es sich um einen gröberen Verstoß handelt, wie z.B. wiederholte nächtliche Ruhestörung oder wenn ein Teil Ihrer Ausstattung in Mitleidenschaft gezogen wurde, z.B. ein Glastisch zerbrochen oder die Toilette verstopft wurde.

Weisen Sie den Gast auf den entsprechenden Punkt in Ihrer Hausordnung sowie auf die Kosten hin, die Ihnen dadurch entstanden sind. Gelingt es nicht eine tragbare Lösung zu finden und ist der Gast nicht einsichtig, so haben Sie auf vielen Online-Plattformen die Möglichkeit, eine Kaution einzubehalten, um den vom Gast verursachten Schaden zu begleichen.

Ein besonderes Service bietet Airbnb bei der Vermittlung von Meinungsverschiedenheiten zwischen Gastgebern und Gästen im sogenannten „Mediationscenter“. Dieses Online-Center können Sie als Vermieter im Falle einer Streitigkeit in Anspruch nehmen, um Rückerstattungen vom Gast anzufordern. Um die Kosten für den Schaden erstattet zu bekommen, ist es u.a. erforderlich Nachweise zu dem entsprechenden Schadensfall – das können z.B. Fotos sein – zu erbringen sowie gegebenenfalls Rechnungen beizulegen. Wenn der Gast nicht bereit ist, den Gesamtbetrag zu zahlen, wird eine weitere Option der Kostenerstattung im Rahmen der „Airbnb-Gastgeber-Garantie“ angeboten.

In den meisten Fällen jedoch, können solch unvorhergesehene Vorfälle, die häufig durch ein Missgeschick passieren, rasch und einfach mit den Gästen geklärt und abgewickelt werden. Darüber hinaus bietet sich die Möglichkeit, die Haushaltsversicherung des Gastes für die Schadensdeckung heranzuziehen.

Wollen Sie jedoch absolut sicher gehen und bevorzugen schon im Vorfeld eine maßgeschneiderte Versicherungslösung für Ihr Feriendomizil, so wählen Sie gerne aus den Zusatzangeboten von Guestia aus. Wir stellen Ihnen das passende Versicherungs-Service zur Verfügung, damit Ihr Eigentum bei etwaigen Schäden, die durch Gäste oder andere externe Ereignisse entstehen, voll geschützt ist.

Wir hoffen, dass Sie sich anhand unserer Tipps und praktischen Beispiele einen guten Überblick darüber verschaffen konnten, welche Faktoren dazu beitragen, dass Ihre Hausordnung optimal gelingt. Die von Ihnen aufgestellten Regeln sollen das Zusammenwirken zwischen Ihnen und Ihren Gästen erleichtern und bilden die Voraussetzung für ein geregeltes und positives Miteinander.

Nehmen Sie sich im Vorfeld die Zeit, Ihre wichtigsten Punkte für eine Hausordnung in der Ferienimmobilie festzuhalten. Nach längerer Erfahrung als Gastgeber können Sie diese Regeln immer wieder an die neuen Gegebenheiten sowie an Ihre eigenen Bedürfnisse anpassen.

Wenn Sie mit Freude dabei sind, dann werden es Ihre Gäste Ihnen danken. Gäste, die sich gut aufgehoben und rundum wohl in ihrem Urlaubsdomizil fühlen, hinterlassen positive Bewertungen, was wiederum Ihrer Buchungslage zugute kommt.